Digital Elektronik

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Das in Österreich ansässige Familienunternehmen wurde 1978 gegründet und hat weltweit mehrere Standorte und Produktionsstätten. Der Schwerpunkt liegt in der Umsetzung von internationalen Mechatronikprojekten. Ein weiterer großer Bestandteil des Unternehmens ist die Metallverarbeitung, Gerätefertigung und -entwicklung.

Über

digital elektronik

Branche: Metallverarbeitung

Unternehmensgröße: 450 Mitarbeiter

Land: Österreich

Produkte:

Mechatronische Gesamtlösungen

“Netzteile sind unverzichtbar für den Betrieb elektronischer Geräte, da sie eine stabile Stromversorgung liefern, welche den Anforderungen des jeweiligen Geräts entspricht. Ohne Netzteile könnten elektronische Geräte nicht betrieben werden, da sie auf eine stabile und präzise Stromversorgung angewiesen sind.”

Vorname Nachname

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“Netzteile sind unverzichtbar für den Betrieb elektronischer Geräte, da sie eine stabile Stromversorgung liefern, welche den Anforderungen des jeweiligen Geräts entspricht. Ohne Netzteile könnten elektronische Geräte nicht betrieben werden, da sie auf eine stabile und präzise Stromversorgung angewiesen sind.”

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ANFORDERUNGEN

Case study

Bei diesem Projekt sollte eine Stromversorgung in eine Unterputzdose designt werden. Eine besondere Herausforderung war die hohe dynamische Last, welche das Netzteil liefern können muss. Zusätzlich war gefordert, ein dazu kompatibles Akku-Modul mit integrierten Lademanagement zu entwickeln.

Die besondere Herausforderung bei diesem Projekt lag darin, dass ein sehr geringer Bauraum für die Stromversorgung zur Verfügung stand. Ebenso wünschte der Kunde eine extrem hohe Pulslast von bis zu siebenfachem Strom für kurze Zeit.

Zusätzlich sollte ein Akkumodul entwickelt werden, welches die Ausgangsspannung des Netzteils im Falle eines Netzausfalls konstant hält. Die Herausforderung lag darin, dass das

Akkumodul ebenfalls in der Unterputzdose montierbar sein muss und eine Pulslast von bis zu siebenfachem Nennstrom liefern können muss.

Um diese Anforderungen zu erfüllen wurde das Akkumodul mit LiFePo Zellen (12,8V – 4 x 4V Zellen) umgesetzt. Ein eigens dafür entwickeltes Akkumanagement kümmert sich um die Symmetrierung der Zellspannungen beim Laden und Puffern und sorgt damit für maximale Lebensdauer der Zellen. Bei der Umsetzung wurde ebenfalls auf minimalen Verkabelungsaufwand geachtet, sodass das Akkumodul nur zwei Anschlüsse (+/-) zum Laden und Entladen besitzt.

Durch die smarte Umsetzung des Akkumanagements kann ein Abstecken bzw. ein Kabelbruch erkannt werden.