Smart Home-Branche

Gebäudeautonomie & Smart homes

Dieses österreichische Technologieunternehmen hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten in der Gebäudeautonomie und Smart Home Branche spezialisiert. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Hard- und Software für verschiedene Bereiche wie beispielsweise von Beleuchtung, Energiemanagement, Elektromobilität, Heizung und Klima.

Über

Branche: Gebäudeautomation

Unternehmensgröße: 600 Mitarbeiter, 100 Millionen Euro Umsatz

Land: Österreich

Produkte:

  Beleuchtung
  Energiemanagement
  Elektromobilität
  Heizung
  Klima

“Netzteile sind unverzichtbar für den Betrieb elektronischer Geräte, da sie eine stabile Stromversorgung liefern, welche den Anforderungen des jeweiligen Geräts entspricht. Ohne Netzteile könnten elektronische Geräte nicht betrieben werden, da sie auf eine stabile und präzise Stromversorgung angewiesen sind.”

Vorname Nachname

Position

“Netzteile sind unverzichtbar für den Betrieb elektronischer Geräte, da sie eine stabile Stromversorgung liefern, welche den Anforderungen des jeweiligen Geräts entspricht. Ohne Netzteile könnten elektronische Geräte nicht betrieben werden, da sie auf eine stabile und präzise Stromversorgung angewiesen sind.”

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ANFORDERUNGEN

Case study

Beim elektrischen Konzept haben wir uns aufgrund der hohen Leistung für einen Resonanzwandler entschieden. Durch den, speziell nach unseren Vorgaben produzierten Transformator, dem Kernstück einer Stromversorgung, konnte dieser um ca. 20 % in seiner Baugröße reduziert werden. Dies bringt Vorteile bei der Baugröße und Leistungsdichte des Geräts und bildet die Grundlage, um das ambitionierte Volumenziel von < 2000cm³, bei integrierter USV, zu erreichen. Eine Zweistufige PFC-Lösung reduziert die Oberwellenströme und sorgt für einen konstant hohen Leistungsfaktor von > 0,90.

Der Kundenwunsch war, dass im Gerät eine USV-integriert sein soll, welche mit einer extern zuschaltbaren Batterie die halbe Ausgangsleistung puffern können soll. Um diese Anforderung mit möglichst geringem Platzbedarf und wenig Verlusten zu realisieren, wurden die Schaltungsteile, welche das Laden der Batterien bzw. das Entladen bei Netzausfall übernehmen, zu einem Konzept verheiratet. Ein kombinierter Buck-Boost Konverter, der sekundärseitig von einem Mikroprozessor angesteuert wird, war das Endergebnis.

Die Kommunikation mit dem speziellen Bussystem des Kunden wurde mittels eines Mikroprozessors umgesetzt. Über diesen wird zum Beispiel hochgenau der aktuelle

Strombedarf pro Ausgang weitergegeben, sodass der Bediener in Echtzeit den aktuellen Strombedarf ermitteln kann, oder im Fall eines Kurzschlusses gewarnt wird. Dies geschieht in Echtzeit und hochgenau, sodass zum Beispiel auch zwischen einem Strombedarf von 0A und 100mA unterschieden werden kann. Auch das Akkulademanagement kann über diese Schnittstelle parametriert werden.

Die Zertifizierung der Stromversorgung wurde nach den folgenden Normen durchgeführt: